Unterschied zu anderen Ölen

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Dank des rein biologischen Anbaus der Olivenbäume und der raschen Verarbeitung innerhalb von 24 Stunden, kann die höchste Qualität der Superior-Klasse erreicht werden.

 

Mit Olivenöl ist es wie mit Wein: Das Gebiet, die Lage, die Anbau- und Erntemethode bestimmt nicht nur die Qualität, sondern folglich auch den Preis des Öls. Viele native Olivenöle werden deshalb auch unter Preisgesichtspunkten gemischt und kommen als Mittelmeer- oder EU-Blend auf den Markt und werden dann als „Extra Vergine“ preisgünstig verkauft. Qualitativ hochwertiges Olivenöl, das unter großem Aufwand und mit viel Sorgfalt hergestellt wird, hat also seinen Preis. Den Unterschied schmeckt man nicht nur, man kann ihn auch messen.

 

Ein wichtiger Indikator bei Olivenöl ist der Fettsäurenanteil: Je niedriger, desto besser ist das Öl. So soll bei einem gesunden Öl der Fettsäurengehalt unter 0,3 % liegen. Auch der Polyphenolgehalt ist eine wichtige Qualitätsangabe bei Öl. Die enthaltenen Polyphenole haben eine große gesundheitliche Wirkung und tragen bei der Krebsvorsorge und dem Herzkreislaufsystem aktiv bei. So soll der Polyphenolgehalt bei Olivenöl Extra Vergine über 200 mg/kg liegen.

 

Die meisten unabhängigen Verbrauchertests zeigen jedoch leider ein anderes Bild. Fast alle als „Extra Vergine“ verkauften Olivenöle haben Werte, die wesentlich schlechter sind und somit gehen die positiven Eigenschaften des Olivenöls verloren.

 

Neben den höchsten Qualitätsmerkmalen zeichnet sich unser Öl durch einen intensiv fruchtigen Geschmack aus, auf einer milden, leicht scharfen Basis.

 

Überzeugen sie sich selbst – Qualität, die man schmeckt!